Die folgende Geschichte ist Teil einer interaktiven Geschichte von Chyoo.com. 
Sie ist NUR FR ERWACHSENE BER 18 JAHREN geeignet. Es handelt sich dabei um 
eine NON-CONSENT-Geschichte. Wer sich selber an einer oder an mehreren dieser 
interaktiven Geschichten beteiligen mchte, ist dazu ganz herzlich eingeladen!
 

TITEL: Au Pair Mdchen gesucht 1 - Julia und die alte Dirne (MMM+f, NC, PROST, 
IR)


Die beiden bildhbschen 18 jhrigen Mdchen Julia und Monika leben in einem 
kleinen Dorf in der Slowakei in rmlichen Verhltnissen. Seit dem Ende der 
Schule arbeitslos melden sie sich auf eine Zeitungsannonce, in der Arbeit als Au 
Pair - Mdchen in Deutschland angeboten wird. Julia ist ein grogewachsenes 
Mdchen mit langen braunen Haaren und gutentwickelten Brsten, whrend Monika 
ein eher schlankes Mdchen mit langen Beinen und einem sehr sen, knackigen 
Arsch ist. Sie hat schulterlange braune Haare. Beide sind natrlich noch 
Jungfrauen !!!

***

Julia ist mit dem Zug nach Deutschland gefahren und wartet gespannt am Bahnhof, 
da sie von ihrer Gastfamilie abgeholt wird. Es ist das allererste Mal, da die 
in einem kleinen Dorf auf dem Land aufgewachsene Julia im westlichen Ausland 
ist, und kaum der deutschen Sprache mchtig fhlt sie sich auf einmal sehr klein 
und hilflos in diesem fr sie vllig fremden Land. Auf ihrem schweren Rucksack 
sitzend sieht sie sich um und sieht zwei Rocker.

***

Zwei gefhrlich aussehende Typen in Rockerkleidung steuern direkt auf sie zu und 
begren sie. Sie kommen von der Agentur. Julia hatte eigentlich vielmehr einen 
Empfang durch eine nette Familie erwartet. Ein Rocker erwischt die zgernde 
Julia einfach an der Hand und zieht sie mit sich, whrend der andere Rocker 
ihren Rucksack trgt. Sie bringen sie zu einem vor dem Bahnhof geparkten 
amerikanischen Sportwagen und zwingen sie einzusteigen. Dann fahren sie los. Sie 
bringen Julia in eine Bar. 

***

Julia ist schockiert. Whrend der Autofahrt hatte sie sich in ihrem bestem 
Schuldeutsch zaghaft erkundigt, ob sie denn jetzt zu einer Familie gebracht 
werde. Die knappe Antwort der Rockertypen So was hnliches!" hatte ihr zunchst 
wieder Hoffnung gemacht. Aber jetzt haben sie sie in eine mitten in einem 
Amsierviertel gelegene Bar namens Pussy Club" mit Bildern von nackten Frauen 
in den Schaufenstern gebracht. Und der Barmanager, Typ eiskalter Geschftsmann 
mit Glatze, gefllt ihr noch weniger. Der hat bestimmt keine kleinen Kinder, um 
die sie sich kmmern soll. Nach der Begrung lsst er sich als erstes ihren 
Reisepa zeigen gerade 18 geworden" und steckt ihn ein fr die Anmeldung". 
Dann sieht er sich Julia von Kopf bis Fu genau an, das bildhbsche Gesicht, die 
gutentwickelten Brste in der tiefausgeschnittenen Bluse und die schon sehr 
abgetragenen Blue-Jeans steckenden langen Beine. Zufrieden ttschelt er Julia an 
der Schulter. Wirklich sehr hbsch! Als erstes mssen wir dich nur erstmal in 
neue Klamotten stecken, und dann werden die beiden Herren hier dich in deine 
knftigen Pflichten einarbeiten!"

***

Julia betrachtet sich zweifelnd im Spiegel. Mit dem schulter- und bauchfreien 
Oberteil, das sich eng um ihre strammen Brste wlbt, und dem winzigen Minirock 
aus schwarzem Leder, der kaum ihren knackigen Po bedeckt, sieht sie aus wie ein 
Straenmdchen. Der winzige schwarze String-Slip kneift unbequem in ihrer 
unberhrten Spalte, und die ungewohnt hochhackigen Stiefletten lassen sie 
unsicher gehen. Sie hat einmal gehrt, da es Mdchenhndler gibt, die junge 
Frauen in fremden Lndern zur Prostitution zwingen. Und nun hat sie Angst, da 
die Typen mit ihr das gleiche vorhaben. Sie sucht fieberhaft nach einer Lsung 
und kommt schlielich zu der Erkenntnis, da sie so schnell wie mglich dieses 
bedrohliche Haus verlassen mu. 

***

Julia hat es geschafft! Sie ist unbemerkt aus dem Fenster geklettert und steht 
nun auf der Strae. Drauen ist es inzwischen dunkel geworden. Julia berlegt, 
was sie nun machen soll. Sie hat keinen Ausweis, kein Geld, und ist dazu noch 
wie eine Nutte angezogen. Sie sieht sich um. Links von ihr stehen mehrere Frauen 
wartend herum, whrend rechts von ihr eine Gruppe von etwa sechs Mnnern auf sie 
zukommt. Julia geht nach links zu den Frauen. 

***

Julia will die Gruppe Mnner meiden und geht lieber nach links, wo die Frauen 
scheinbar wartend herumstehen. Das unerfahrene Mdchen hat jedoch keine Ahnung, 
dass es sich bei den Frauen um Nutten handelt, die auf Freier warten. Auch ihre 
Luden treiben sich hier berall herum.  
 
Als Julia sich nhert, dauert es nicht lange, bis sie von den Nutten bemerkt und 
angesprochen wird:  Zisch ab! Verstanden! Hier ist kein Babystrich! Also, zieh 
Leine!" rufen sie. Wir knnen dich hier nicht gebrauchen! Wenn du wagst, dich 
hier aufzubauen, dann kriegst du eine Tracht, die sich gewaschen hat!"  
 
Erschrocken ber die vielen harten Worte, steht Julia nur da und starrt die 
Nutten an. Aber ..." stammelt sie. Ich will doch nur ... Ich meine ..." Julia 
kommt ja gar nicht auf den Gedanken, dass man in ihr eine Rivalin sehen knnte. 
Aber schlielich ist sie sehr hbsch und jung und noch dazu wie eine Dirne 
gekleidet.  
 
Eine ltere Dirne kommt nher. Lat mich das mal machen", sagt sie und drngt 
sich nach vorne. So, Kleine, nun spuck mal aus, was du willst. Aber dalli! 
Bevor die nchsten Freier kommen, musst du verschwunden sein! Wenn die Luden auf 
dich aufmerksam werden, kriegst du massenhaft rger!" 

***

Als Julia in gebrochenem Deutsch stockend ihre Geschichte erzhlt, hat die 
ltere Dirne Mitleid mit ihr. Komm, Kleines, du kannst mit zu mir nach Hause 
kommen. Ich glaube, ich werde dich ein wenig unter meine Fittiche nehmen 
mssen!"  
 
Die Dirne wohnt nicht allzu weit entfernt in einer schbigen Kellerwohnung in 
einem alten Mietshaus. Da Julia noch nichts gegessen hat, nimmt sie vor dem 
Schlafen noch einen kleinen Imbi zu sich. Mehr habe ich leider nicht da!" 
meint die alte Dirne achselzuckend.  
 
Das Vernnftigste in deiner Situation wre meiner Meinung nach, wenn du dir 
erst mal etwas Geld verdienen wrdest! Bei deinem Aussehen knntest du sicher 
ein paar Hundert Mark pro Nacht machen  steuerfrei! Von dem Geld knntest du 
dir dann tolle Klamotten kaufen und alles, was du willst! Und wenn du genug 
beisammen hast, besorgst du dir beim Konsulat einen neuen Ausweis und fhrst 
wieder nach Hause zu deiner Familie!"  
 
Julia schttelt mde den Kopf: Ich kann das nicht! Ich habe doch noch nie mit 
einem Jungen geschlafen! Ich bin doch noch Jungfrau!"  
 
Da lsst sich doch ganz sicher was machen!" murmelt die Dirne berlegend. 

***

Die ltere Dirne deckt Julia frsorglich mit der Zudecke zu und streichelt ihr 
nochmals sanft ber die Haare, bevor sie das Licht ausmacht und leise aus dem 
Schlafzimmer geht. Armes Ding!" denkt sie mitleidig. Du wirst hier noch 
einiges Schlimmes durchmachen mssen!"  
 
Daraufhin verlsst die Dirne die Wohnung wieder und macht sich wieder auf in 
Richtung Straenstrich, um nach dem ersten Freier fr die unschuldige Julia zu 
suchen. Unterwegs trifft sie eine Gruppe dunkelhutiger Auslnder und wird von 
ihnen angepbelt.  
 
Die Dirne mchte den Typen am liebsten den Stinkefinger zeigen, aber sie besinnt 
sich eines Besseren. He, ihr, habt ihr Lust auf geilen Ficki-Ficki?" Die Mnner 
winken zuerst ab. Keine Nutte! Ganz frisches Fleisch! Ganz junges deutsches 
Mdchen!" flunkert die Dirne. Viel besser als in eurem Puff!"  
 
Man wird sich nun rasch handelseinig, und die Mnner folgen der Dirne in ihre 
Wohnung ...

***

Mitten in der Nacht wird Julia pltzlich geweckt, als sie jemand an der Schulter 
rttelt und ihr die Zudecke wegzieht. Was ist denn los?" murmelt sie 
verschlafen und ffnet mhsam ihre Augen. Neben ihrem Bett steht die ltere 
Dirne mit einer ganzen Gruppe dunkelhutiger und zum Teil brtiger Mnner, die 
sie mit unverschmtem Grinsen betrachten. Julia hat wegen der Hitze kein 
Nachthemd angezogen und liegt nun splitternackt vor ihnen.  
 
Na, habe ich euch etwa zu viel versprochen? So frisches Fleisch findet ihr in 
keinem Puff!" sagt die Dirne und hlt verlangend die Hand auf. Die Mnner 
drcken ihr einen ganzen Haufen Geldscheine in die Hand. Julia blickt 
verstndnislos von einem zum andern. Sie hat immer noch nicht begriffen, was 
hier los ist.  
 
Whrend die Typen damit beginnen, sich auszuziehen, wendet sich die ltere Dirne 
an Julia: Hr zu, Kleines! Die Kerle haben bezahlt und wollen sich nun dein 
Ftzchen ber ihre Schwnze ziehen, sich genlich darin ausficken und in ihm 
ausspritzen. Also mach jetzt, bitte schn, die Beine auseinander und halt ihnen 
dein Ftzchen hin, damit sie dich ficken knnen!" verlangte sie.  
 
Der erste Mann legt sich bereits grinsend zwischen Julias gespreizte Schenkel, 
setzt seinen steifen Schwanz an ihrem Ftzchen an und bohrt sich langsam 
zwischen ihre Schamlippen, die sie ihm bereitwillig hinhlt. Es war geil, wie 
eng ihr jungfruliches Ftzchen ist, wie es seinen Schwanz umklammert. Obwohl 
sie aufsthnt und bittet, er mge etwas warten, bohrt er ihr seinen Schwanz 
pausenlos immer tiefer hinein. Der Mann ist so geil auf ihr Ftzchen, da er 
keinerlei Rcksicht mehr nimmt. Bis sein steifer Schwanz in voller Lnge in ihr 
befindet, dringt er ohne Unterbrechung ein. Ganz tief in ihr, wartet er einen 
Moment und fngt dann langsam zu ficken an. 

***

Der Freier schiebt seine Hnde unter Julias nackten Hintern und hebt ihn an. 
Sein Bumsen wird immer schneller, hrter und tiefer. Das Mdchen stt 
inzwischen bei jedem seiner Ste lustvolle Schreie aus, umschlingt mit ihren 
Armen und Beinen seinen nackten Leib und kommt ihm mit ihrem Unterleib entgegen. 
Es fngt offensichtlich an, ihr zu gefallen. Beinahe eine halbe Stunde lang wird 
sie so nach allen Regeln der Kunst und in allen nur mglichen Stellungen 
durchgebumst. Ihr blutjunger Krper wird dabei immer wieder von einem Orgasmus 
nach dem anderen durchzuckt.  
 
Schlielich stt der Mann seinen harten Prgel noch ein paar Mal ganz tief und 
ohne Rcksicht in ihr glitschiges Ftzchen hinein und trifft dabei hart auf ihre 
Gebrmutter. Er keucht, sein inzwischen bocksteifer Schwanz beginnt zu zucken, 
und endlich ergiet sich die erste einer ganzen Reihe von heien Spermaladungen 
schwallartig in den Bauch des jungen Mdchens. Die junge Julia sprt das erste 
Mal in ihrem Leben das geile Spritzen eines Mnnerschwanzes tief in ihrem Bauch, 
sein heies und klebriges Sperma, das ihre durchgefickte Fotze berschwemmt und 
gegen ihren weit geffneten Muttermund klatscht.

***

Als der Samenergu endlich vorber ist, kommt Julia nach einer ganzen Reihe von 
Orgasmen langsam wieder zu sich und starrt unglubig auf ihren Scho, in dem der 
lange Stobolzen ihres Freiers noch vollkommen verschwunden ist. Wollstig wiegt 
sie ihre Hften und schrammt dabei ihre hocherregte Klitoris an dem kantigen 
Schaft, auf den sie gepfhlt ist. Mit kreisfrmigen Bewegungen ihres Beckens 
versucht sie, ihn wieder anzumachen.  
 
Doch der Mann richtet sich grinsend auf und lsst seinen nach wie vor steifen 
Schwanz mit einem leisen Plopp" aus Julias vollgespritzter Fotze flutschen, 
kniet sich dann neben Julias Kopf auf das Kopfkissen und steckt dem vllig 
ahnungslosen Mdchen sein spermaverschmiertes Glied einfach so in den geffneten 
Mund hinein.  
 
Whrenddessen kniet sich ein anderer Freier zwischen Julias erwartungsvoll 
gespreizten Schenkel und bringt mit der Hand seinen fickbereiten Schwanz vor 
ihrer klaffenden Spalte in Position. Ihre Scheidenwnde sind inzwischen so gut 
geschmiert, dass der Mann gleich mit dem ersten Sto seinen Fickpfahl bis an die 
Wurzel in ihrem Scho versenkt.  
 
Julia sthnt vor lauter Lust laut auf. Nun hat sie gleich zwei steife 
Mnnerschwnze in ihrem vibrierenden Krper, einen in ihrem Mund und einen in 
ihrer engen Fotze, von denen sie geil gestoen und gefickt wird. Das htte sie 
sich niemals trumen lassen. Wie ein hungriges Ktzchen saugt und leckt und 
lutscht sie an dem dicken Glied, whrend sie mit ihrem Hintern gehorsam die 
harten Ste des zweiten Mannes pariert ... 

***

Nachdem die beiden Freier ihren geilen Ficksaft in Julias sen Mund in ihre 
berlaufende Fotze gespritzt haben, kommt sofort der nchste Freier an der 
Reihe. Er legt sich nackt auf den Rcken und zieht die wehrlose Julia ber sich. 
Mit beiden Hnden zieht er ihre zitternden Pobacken ganz weit auseinander und 
setzt Julia auf seinen emporragenden, fetten Schwanz. Julia sthnt auf und 
windet sich lustvoll hin und her, als sie erneut von einem geilen Mnnerschwanz 
ganz tief aufgespiet wird.  
 
Der Mann lsst Julia auf seinem Schwanz reiten, als sie pltzlich sprt, wie 
sich etwas immer fester und zugleich verlangender gegen ihr kleines, enges 
Arschloch presst. Im ersten Augenblick denkt sie noch, dass es nur der Finger 
ihres Freiers ist. Als jedoch der Druck immer grer und ihr kleines 
Hintertrchen stets weiter gedehnt wird, wirft sie ihre langen Haare in den 
Nacken und drehte den Kopf herum. Sie ist berrascht, als sie einen weiteren 
nackten Freier dicht hinter sich knien sieht.  
 
In diesem Moment begreift sie endlich, wer und vor allem was sich da gerade 
langsam immer tiefer in ihren knackigen Teenypo hineinbohrt, nachdem ihr enges 
Arschloch schlielich nachgegeben und sich fr ihn weit genug geffnet hat. Sie 
ffnet ihren Mund zu einem lautlosen Schrei ... 

***

Aufwachen, Kleines!" Die alte Dirne rttelt sanft an Julias nackter Schulter. 
Es ist schon Abend! Zeit zum Anschaffen! Die Freier warten auf dich!" Julia 
brummt schlfrig und schlgt dann mhsam blinzelnd ihre Augen auf. Sie hat den 
ganzen Tag lang durchgeschlafen. Kein Wunder, nachdem sie die ganze Nacht 
hindurch bis zum Morgen alle Freier zum Teil sogar mehrfach bedienen musste und 
dabei sogar von ihnen in den Arsch gebumst wurde. Sie liegt splitternackt und 
mit nach wie vor weit gespreizten Beinen auf dem verwhlten Bett. Ihre roten 
Lippen, ihr Gesicht, ihr bereits fraulich entwickelter Krper, ihre strammen 
Brste und ihr flaumig behaarter Scho sind ber und ber mit pappigen, weien 
Sperma verschmiert.  
 
Julia setzt sich chzend auf und greift sich mit einem schmerzverzogenen Gesicht 
zwischen die Beine. Ihre geschwollenen Schamlippen sind klaffend geffnet, und 
zwischen ihnen sickert ebenfalls klebriger Samen hervor. Die alte Dirne lacht 
ein bisschen schadenfroh. Mnner knnen ganz schne Schweine sein! Aber du bist 
auch ein Goldstckchen! Kein Wunder, dass die Kerle scharf auf dich sind! Du 
kannst dadurch eine ganze Menge Kohle verdienen!" 

***

Als Julia das hrt, schttelt sie mde den Kopf. Ich mchte aber viel lieber 
wieder nach Hause! Ich will wieder zurck zu meinen Eltern und zu meiner 
Familie!" Die alte Hure widerspricht daraufhin energisch: Und wie willst du das 
anstellen? Du hast ja berhaupt kein Geld und auch keine Papiere mehr! Und wenn 
du zum Konsulat gehst, dann werden die Behrden deinen Eltern alles erzhlen, 
was du hier getrieben hast! Willst du wirklich, dass deine Familie erfhrt, dass 
ihre se kleine Tochter mit einem Haufen dreckiger Freier gebumst hat?"  
 
Nein, das will ich nicht!" flstert Julia verzweifelt. Ihre armen Eltern wrde 
ganz sicher der Schlag treffen. Aber was soll ich denn machen?" fragt sie. Die 
alte Dirne legt ihren Arm mtterlich um Julia. Ich werde mich um dich kmmern, 
dass niemand dir etwas zuleide tut. Du kannst hier bei mir so viel Geld 
verdienen, dass du sogar deine Familie drben mit untersttzen kannst. Und 
whrenddessen besorgen wir dir einen neuen Ausweis. Wir sagen einfach beim 
Konsulat, dass du deinen alten Ausweis verloren hast. Und jetzt beeil dich 
bitte! Ich habe dir schon ein heies Schaumbad eingelassen! Danach ziehst du dir 
deine Klamotten wieder an  dein Hschen brauchst du dabei nicht  und dann 
gehts endlich los! Du kannst hier in der Wohnung Freier bedienen, oder nebenan 
im Puff, oder aber auf dem Straenstrich!" 

***

Es ist eine warme Sommernacht. Trotz der spten Stunde herrscht ringsum reger 
Betrieb. Allein auf ihrer Straenseite zhlt Julia drei einschlgige Bars bis 
zur nchsten Ecke. Leuchtreklamen locken zu Stripshows und Tanz.
  
Julia ist so nervs wie noch nie. Die alte Dirne hat ihr zwei Pillen zum 
Schlucken gegeben, die sie angeblich beruhigen sollen, aber bisher sprt sie 
noch keine Wirkung. Die alte Dirne hat Julia eingeschrft, wie sie sich 
verhalten soll. Immer ein bisschen hin und her schlendern. Und wenn einer 
guckt, dann sprich ihn einfach an!"  

Julia kommt sich mit den hochhackigen Schuhen und dem kurzen Lederrock vor wie 
kostmiert. Ist das alles Wirklichkeit? Gestern erst ist sie voller Hoffnung auf 
ein besseres Leben in dieses Land gekommen, und heute geht sie schon auf den 
Strich. Julia schaut sich um. Auf der anderen Straenseite gehen drei Mnner 
entlang. Einer sieht zu Julia herber. Einmal mu ich schlielich den Anfang 
machen, denkt sie. Sie zwingt sich, stehenzubleiben, das Knie weiter 
vorzuschieben und ihn einladend anzulcheln.  

Der Mann kommt mit seinen Begleitern zu ihr herber. Das Herz schlgt ihr bis 
zum Hals. Sie lchelt. Na, einsam?" Wie fremd ihre Stimme klingt. Das ist nicht 
ihr Tonfall, nicht ihre Art zu sprechen.  

Der Mann bleibt vor ihr stehen und mustern Julia im flackernden Licht der Bars 
und Reklamen. Auch Julia betrachtet den Mann. Er ist gro, Mitte Vierzig und hat 
einen Bierbauch. Typ Fernfahrer, der in Sankt Pauli Abwechslung sucht.  

Wieviel?" fragt er. Julia hat einen Klo im Hals. Fnfzig Euro fr Franzsisch 
oder Verkehr", flstert sie. Ohne Gummi das doppelte."  

In Ordnung", sagt er.  

Julias Knie sind weich, als sie mit ihm in das heruntergekommene Haus geht, in 
dem die alte Dirne ihre Wohnung hat. Seine beiden Begleiter hngen sich einfach 
an sie dran. 

***

Es ist, als ob die alte Dirne mit Julia einen wertvollen Diamanten gefunden 
htte. Das junge und bildhbsche Mdchen schafft bereitwillig ohne zu Klagen in 
jeder Nacht bis zu zehn Freier an und bringt auf diese Weise so eine groe Menge 
Kohle herein, dass sie bereits nach vier Wochen aus ihrem dreckigen Loch von 
Sozialwohnung in eine gemtliche Dreizimmerwohnung in einer viel besseren Gegend 
umziehen knnen.  
 
Julia beginnt sich auch langsam an das recht angenehme Lotterleben zu gewhnen. 
Tagsber schlft sie sich aus, sieht Fernsehen oder faulenzt einfach herum, bis 
die alte Dirne sie auf den Strich schickt oder ihr Freier in die Wohnung 
mitbringt. Die alte Dirne kmmert sich auch um das Essen, Julias 
Arbeitskleidung und um ihr gesamtes Geld, das sie auf einem Sparkonto fr sie 
anlegt. Julia hingegen mu sich um berhaupt nichts kmmern. Sogar die Pille 
bekommt sie jeden Abend von der alten Dirne hingelegt, damit sie auch ohne Gummi 
mit den meisten Typen losmachen und dadurch noch mehr Geld verdienen kann.  
 
In Wahrheit ist die alte Dirne jedoch absolut nicht so herzlich und so 
frsorglich, wie die gutglubige Julia meint. Sie bringt selbst die miesesten 
und dreckigsten Freier in Gruppen zu Julia, nur damit diese bis an die Grenze 
ausgelastet ist, zahlt Julias gesamten Hurenlohn auf ihr eigenes Konto ein und 
fttert zu allem berflu die ahnungslose Julia sogar jeden Abend auch noch mit 
wirkungslosen Aspirin-Tabletten anstatt mit der Pille. Julia hat nmlich nach 
wie vor die Absicht, so bald wie mglich wieder nach Hause zu ihrer Familie 
zurckzukehren. Wenn sie aber erst mal einen Braten in der Rhre hat, so 
spekuliert die alte Dirne, wird sie nicht mehr zurck nach Hause knnen und viel 
lnger bei mir bleiben mssen.  
 
Es ist durchaus nicht so, dass die ltere Dirne kein Mitleid mit Julia htte. 
Ganz im Gegenteil, Julia erinnert sie sogar sehr an ihre eigene kleine Tochter, 
die das Jugendamt ihr gemeinerweise weggenommen hat. Aber sie selbst hat in 
letzter Zeit sehr wenig Glck im Leben gehabt und mu nun die sich ihr bietende 
gnstige Gelegenheit ausntzen, bevor Julia sie eines Tages doch wieder verlsst 
oder vermutlich von irgendwelchen Zuhltern gekrallt wird ...

***

Nach einem herrlich entspannenden Schaumbad steigt Julia am Abend aus der 
Badewanne und trocknet sich mit einem Frotteehandtuch ab. In diesem Augenblick 
geht die Badezimmertre auf und die alte Dirne kommt herein. Hinter ihr folgen 
ihr zwei Neger so schwarz, wie Julia sie noch niemals gesehen hat. Die alte 
Dirne reit Julia mit einem raschen Griff das Frotteehandtuch vom Leib. Die 
beiden Neger betrachten das hbsche nackte Mdchen voller Gier. Na, habe ich zu 
viel versprochen? Die Kleine ist noch so rein wie frisch gefallener Schnee! Dreh 
dich mal um, Julia!" Julia dreht sich schamhaft-verfhrerisch um ihre eigene 
Achse, so dass die Neger auch noch ihren knackigen, sen Po betrachten knnen.

Die beiden Schwarzen holen beide ihr Geld aus der Tasche und drcken es der 
alten Dirne in die Hand. Die steckt es zufrieden ein und meint dann: Na, dann 
macht mal los, ihr drei! Eine ganze Stunde habt ihr dafr Zeit!" Julia fhrt die 
beiden Freier in ihr Schlafzimmer. Verlegen sieht sie zu, wie die beiden Neger 
sich rasch entkleiden. Julia ist bislang noch kaum aus ihrem Heimatort 
fortgewesen und hat daher auch noch nie etwas mit einem Neger zu tun gehabt. Und 
nun soll sie sogar gleich mit zwei Negern auf einmal ins Bett gehen und sich von 
ihnen eine Stunde lang durchbumsen lassen! Wenn ihre Eltern und ihre Geschwister 
davon wssten, ihr strenger Vater wrde sie vermutlich dafr totschlagen ...


Fortsetzung folgt! Schreibt mir, wie es mit Julia weitergehen soll!


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